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Paul Watzlawick: “Man kann nicht nicht kommunizieren.”
“Man kann nicht nicht kommunizieren.” Ist wohl der bekannteste Satz von Paul Watzlawick. Es ist das erste seine fünf Axiome über Menschliche Kommunikation mit denen er die Kommunikationstheorie revolutionierte. Der Grundstein für ein neues Verständnis in der zwischenmenschlichen Kommunikation war gelegt. Paul Watzlawick, geboren am 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich und erst kürzlich, am 31. März 2007, in Palo Alto, Kalifornien verstorben, war ein Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Autor und Philosoph. Er studierte Philologie und Philosophie an der Universität Venedig. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung in Psychotherapie am C.-G.-Jung-Institut in Zürich. Über San Salvador, wo er den Lehrstuhl für Psychotherapie bis 1960 inne hatte, kam er ins kalifornische Palo Alto. Die praktischen Erfahrungen, die Watzlawick zur Formulierung seiner Kommunikationstheorie veranlassten, gewann er bei der Erforschung der Kommunikation schizophrener Patienten.In Deutschland wurde der aus Österreich stammende Soziologe auch durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und über den radikalen Konstruktivismus bekannt. Er lebte und arbeitete in seiner Wahlheimat Kalifornien. Eines seiner bekanntesten Bücher trägt den Titel “Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Hier entwickelte er seine Kommunikationstheorie. Es ist ein Klassiker der Kommunikationspsychologie! Hier werden, auf fundierter systemtheoretischer Grundlage, fünf Axiome der menschlichen Kommunikation entwickelt, erläutert und in ihren praktischen Auswirkungen besprochen. Die fünf Axiome sind:
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