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Archiv der Kategorie KommunikationPaul Watzlawick: “Man kann nicht nicht kommunizieren.”21.5.2009 von Tomas Bohinc.
“Man kann nicht nicht kommunizieren.” Ist wohl der bekannteste Satz von Paul Watzlawick. Es ist das erste seine fünf Axiome über Menschliche Kommunikation mit denen er die Kommunikationstheorie revolutionierte. Der Grundstein für ein neues Verständnis in der zwischenmenschlichen Kommunikation war gelegt. Paul Watzlawick, geboren am 25. Juli 1921 in Villach/Kärnten, Österreich und erst kürzlich, am 31. März 2007, in Palo Alto, Kalifornien verstorben, war ein Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Autor und Philosoph. Er studierte Philologie und Philosophie an der Universität Venedig. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung in Psychotherapie am C.-G.-Jung-Institut in Zürich. Über San Salvador, wo er den Lehrstuhl für Psychotherapie bis 1960 inne hatte, kam er ins kalifornische Palo Alto. Die praktischen Erfahrungen, die Watzlawick zur Formulierung seiner Kommunikationstheorie veranlassten, gewann er bei der Erforschung der Kommunikation schizophrener Patienten.In Deutschland wurde der aus Österreich stammende Soziologe auch durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und über den radikalen Konstruktivismus bekannt. Er lebte und arbeitete in seiner Wahlheimat Kalifornien. Eines seiner bekanntesten Bücher trägt den Titel “Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien. Hier entwickelte er seine Kommunikationstheorie. Es ist ein Klassiker der Kommunikationspsychologie! Hier werden, auf fundierter systemtheoretischer Grundlage, fünf Axiome der menschlichen Kommunikation entwickelt, erläutert und in ihren praktischen Auswirkungen besprochen. Die fünf Axiome sind: Geschrieben in Kommunikation | Keine Kommentare » Formulieren Sie positiv!7.2.2009 von Tomas Bohinc.
„Das geht nicht.“ Wie oft haben Sie diesen Satz schon gehört – oder vielleicht gesagt. Aber was nutzt diese Aussage: Nichts. Denn der Frager steht dumm da, und fragen Sich warum er überhaupt gefragt hat. Ihm bleibt nicht anderes übrig als „Danke“ zu sagen und zu gehen. Und wenn es ein Kunde ist, wird er nie wieder kommen. Negative Formulierungen sind schlecht, weil sie sagen was nicht geht und offen lassen was geht. Hilfreich sind positive Aussagen, denn sie teilen mit was geht. Formulieren Sie Aussagen positiv. Richten Sie so das Interesse Ihres Gesprächspartners auf ein Ziel. So formulieren Sie für Ihren Gesprächspartner ein vorstellbares oder gar wünschenswertes Verhalten. Und so formulieren Sie negative Aussagen um:
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